Mit einer Aktionswoche vom 18. bis 24. Februar 2019 startet die neu gegründete Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen ihre bundesweite Aufklärungskampagne unter dem Motto „CO macht K.O. – Schütze dich vor Kohlenmonoxid!“. Ziel ist es, die Bevölkerung über die gesundheitsgefährdenden Gefahren von Kohlenmonoxid (CO) zu informieren und damit die Zahl der CO-Vorfälle zu senken.
 
 Bildquelle: www.co-macht.ko.de / KFV-Kelheim
 
Die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen wurde im Jahr 2018 als nicht eingetragener Verein gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, die Bevölkerung in Deutschland über die gesundheitsgefährdenden Gefahren von Kohlenmonoxid (CO) aufzuklären.
 
Die Ziele
• Aufklärung der Bevölkerung über Gefahren von Kohlenmonoxid für Leben und Gesundheit
• Information der Fachberater – einheitliche Aussagen und Wissensstand
• Förderung der Qualität der Kohlenmonoxid-Detektion
• Förderung der Statistik in Bezug auf Tote und Verletzte

Die Themen
• Was ist Kohlenmonoxid und wie wirkt es?
• Gefahrenquellen & Verbreitung
• Wie kann ich mich schützen?
• Regelmäßige Wartung von Verbrennungseinrichtungen, Kaminzügen etc.
• Verantwortungsvoller Umgang mit Gefahrenquellen
• Installation von Kohlenmonoxid-Meldern
• Richtig reagieren im Notfall
• Erkennen und Behandlung von CO-Vergiftungen
• Gesundheitliche Folgen (Kurz & Langzeitschäden)
 
Mehr Infos zu dieser Kampagne finden Sie hier: www.co-macht-ko.de
 

Betonfertigteilemontage am Feuerwehrhaus hat begonnen
Bis Mittwoch soll das Gebäude stehen  - Vom Fortgang der Arbeiten überzeugt

Derzeit herrscht Hochbetrieb an der Baustelle des neuen Feuerwehrwehrhauses in Sandesbach. Am Montagfrüh hat die Fertigteilfirma Laumer aus Massing damit begonnen die tonnenschweren Fertigteile mittels eines schweren Kranfahrzeuges zu montieren und damit den Rohbau des Gebäudes zu erstellen. Die Arbeiten des innovativen Herstellers von eingefärbten Betonfertigteilen sollen bis Mittwoch abgeschlossen sein. Bürgermeisterin Ida Hirthammer und 2. Bürgermeister Josef Ebenslander haben sich am Montagvormittag über die verwendeten Techniken bei der Aufstellung des Gebäudes und den Fortgang der Arbeiten informiert.
In Sandsbach herrscht in der Langquaider Str. derzeit Ausnahmezustand. Eine Ampel musste installiert werden, um die Strasse im Baustellenbereich und insbesondere die Zufahrt durch schwere Kran- und Baufahrzeuge abzusichern.
Schwere Tieflader benötigen Zeit und Raum, um die Containerständer mit den langen Bauteilen passgenau auf das Baugelände zu manövrieren. Dort werden dann mittels schwerer Stahlseile und Haken die im Außenbereich  rot eingefärbten Betonteile befestigt und mit dem schweren Lastenkran, der Gewichte bis zu 200 Tonnen heben kann, zielgenau auf  die vorgesehene Stelle am Fundament regelrecht einschweben lassen. Das größte Einbauteil mit einer Länge von ca. 10 Metern und einer Höhe von gut drei Meter hatte ein Gewicht von 19,5 Tonnen. Die übrigen Teile wiegen um die 10 Tonnen berichtet der Bauleiter der Firma Laumer, Josef Aschenbrenner. Dieser gibt hierzu präzise Anweisungen an den Kranfahrer, dem höchste Konzentration und ein sichererUmgang mit dem Steuertableau abverlangt wird. Der Bauleiter des renommierten Fertigteilherstellers aus dem Rottal hantiert mit einer langen Wasserwaage um die Teile passgenau in die Senk- und Waagrechte zu bringen und damit sauber aneinanderzufügen. Die Fertigteile bestehen aus einer mit roten Beton durchfärbten 8 Zentimeter dicken Vorsatzschale, der sogenannten Außenhaut, einer 12 Zentimeter dicken Sandwich-Dämmschicht und einer 20 Zentimeter dicken Betontragschale als Trägerelement, die je nach Einbauort  zur Weiterverarbeitung für den Innenbereich vorbereitet ist, erklären Bürgermeisterin Ida Hirthammer und 2. Bürgermeister Josef Ebenslander, die sich vor Ort über den Ablauf und den Fortgang der Arbeiten am Montagvormittag informierten.
Während zunächst die Teile für den sogenannten Funktionsbau montiert werden, ist nebenan die Firma Pritsch damit beschäftigt, den Einfahrtsbereich  samt Überbau zu den drei Fahrzeughallen, der aus Stahlbeton gegossen wurde, fertigzustellen und auszuschalen. Die Firma Pritsch hatte seit dem Spatenstich am  5. März die Tiefbauarbeiten bis zur Erstellung der Bodenplatte einschließlich des Fundamentes durchgeführt. Nunmehr ist die Firma Pritsch dabei die schwere Schalung von den Torbögen zu entfernen.

Bürgermeisterin Ida Hirthammer und 2. Bürgermeister Josef Ebenslander  informierten sich an der Baustelle über den Fortgang der Arbeiten

Hochbetrieb herrscht derzeit an der Baustelle für das neue Feuerwehrhaus in Sandsbach

Quelle: HM/Allgemeine Laber Zeitung

 

Das Funktionsgebäude des Feuerwehrhauses steht

Die Hülle des Funktionsgebäudes des neuen Feuerwehrhauses in Sandsbach steht und der Ort Sandsbach erfährt daher von seiner Einfahrt aus Richtung Langquaid sicherlich eine Aufwertung. An dem ziegelfarbenen Gebäude aus Betonfertigteilen prangt zudem bereits deutlich sichtbar der Schriftzug „Feuerwehr Sandsbach“.
Die Arbeiten des innovativen Herstellers von eingefärbten Betonfertigteilen aus dem Rottal waren  bis Mittwoch abgeschlossen.
Nun kehrt nach Tagen der hektischen Betriebsamkeit auf der Baustelle wieder Normalität ein. Die Ampel wurde entfernt und der schwere Lastenkran und die mächtigen Tieflader, die für so manche Verkehrsbeeinträchtigung sorgten, sind wieder abgerückt.
Die Firma Pritsch hat zudem den Einfahrtsbereich samt Überbau zu den drei Fahrzeughallen, der aus Stahlbeton gegossen wurde, fertiggestellt und ausgeschalt. Die Arbeiten am Feuerwehrhaus in Sandsbach, die mit dem  Spatenstich am  5. März  begonnen wurden, so Bürgermeisterin Ida Hirthammer, liegen im Zeitplan und die Fertigstellung des auf rund 1,2 Millionen Euro veranschlagten Gebäudes wird für den 4. Dezember 2020 anvisiert.

Das neue Feuerwehrhaus in Sandsbach nimmt Form an

Quelle: HM/Allgemeine Laber Zeitung

Beinahe das halbe Dorf stand in freudiger Erwartung rund um das neue Feuerwehrhaus Spalier als am Dienstagabend, um 18.12 Uhr, mit Blaulicht und Martinshorn das neue Feuerwehrfahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Sandsbach, ein LF20KatS, in Sandsbach mit dem amtl. Kennz. KEH-FS 411eintraf.
Kommandant Stefan Höglmeier, der das Fahrzeug vom Firmenstandort Rosenbauer in Leonding bei Linz nach Sandsbach selbst chauffiert hatte, stieg freudestrahlend aus dem Fahrzeug aus und sagte: „Da ist Euer neues Einsatzfahrzeug!“
Beim neuen Fahrzeug der Sandsbacher Feuerwehr handelt es sich um ein LF20KatS, ein Einsatzfahrzeug, das auch für den Katastrophenschutz gut gerüstet ist. Denn es ist nicht nur ein vollwertiges Erstangriffsfahrzeug, sondern als Multitalent auch für die Wasserentnahme aus offenem Gewässer und für längere Schlauchleitungen bestens ausgestattet
Das schlagkräftige Einsatzfahrzeug verfügt über einen 2.500 Liter Wassertank , der vom Dachbereich her zugänglich ist und den Ehrenvorstand Ludwig Wagner als „Dachschwimmingpool“ bezeichnete, eine zusätzlichen Tragkraftspritze und 300 Meter B-Schlauch, der vorgekuppelt im Heck über der Pumpe gelagert und sogar beim Fahren schnell verlegt werden kann sowie über einen elektro-pneumatischen Lichtmast zur Ausleuchtung des Einsatzortes.
Das ganze ist integriert in einem durchdachten Fahrzeugaufbau aus Aluminium der Firma Rosenbauer, der wiederum auf ein Fahrgestell der Firma MAN mit einem leistungsfähigen 290 PS montiert ist, erklärte der 1. Kommandant Stefan Höglmeier.
Bereits am Montagfrüh, so Vorstand Johannes Kaufmann, ist eine fünfköpfige Truppe der Sandsbacher Feuerwehr mit einem Transportfahrzeug des Kreisfeuerwehrverbandes in der Besetzung 1. Kommandant Stefan Höglmeier, 2. Kommandant Matthias Pritsch, 2. Bürgermeister Josef Ebenslander, Sebastian Weiß und Florian Wendl nach Leonding bei Linz zum dortigen Werk II des Aufbauherstellers Rosenbauer gefahren. Dort erfolgte die technische Einweisung in die Funktion des Fahrzeuges und seiner Ausstattung. Mit der kompletten Abnahme des Fahrzeuges endete der Schulungstag. Da noch einige Änderungen kleinerer Natur gewünscht wurden, wurde dies von der Firma quasi über Nacht bewerkstelligt. Die Schlußabnahme und förmliche Übergabe des Fahrzeuges erfolgte am Dienstagvormittag und am Dienstagmittag setzte sich der Tross wieder in Richtung Heimat in Bewegung.
Über die A3 und A92 nach Sandsbach erfolgte dann die Jungfernfahrt mit dem nagelneuen Feuerwehrfahrzeug, das von Kommandant Stefan Höglmeier gesteuert wurde. Exakt um 18.12 Uhr erfolgte am Dienstagabend die Ankunft in Sandsbach, wo sie bereits von den mit ihren Einsatzanzügen bekleideten Feuerwehraktiven, der 1. Bürgermeisterin Ida Hirthammer, Pfarrvikar Manfred Seidl und vielen Bürgern des Dorfes erwartet wurden. Die Feuerwehraktiven begrüßten das Fahrzeug und mitfahrenden Feuerwehraktiven mit durch eine Nebelmaschine erzeugten Rauch und einer Löschwasserfontäne.
Sofort nach dem Eintreffen war das Fahrzeug von den Aktiven und interessierten Bürgern umringt, die sich von der reichhaltigen und funktionellen Ausstattung des vorweihnachtlichen Geschenkes für die Sandsbacher Feuerwehr überzeugen und daran wohl auch erfreuen konnten.
Auf Nachfrage erklärte die ebenfalls anwesende 1. Bürgermeisterin Ida Hirthammer, dass sich die Kosten für das neue Fahrzeug auf ca. 450.000 Euro belaufen. Die Investition sei aber notwendig, da das bisherige Einsatzfahrzeug der Sandsbacher Wehr, ein LF 8, bereits seit März 1971 im Dienst der Sandsbacher Feuerwehr ist und damit das älteste Einsatzfahrzeug im Landkreis Kelheim sein würde. Eine Fahrzeugsegnung, so die Bürgermeisterin, sei in einem kleinen Rahmen im November geplant. Im Rahmen eines Tag der offenen Tür werden dann wohl im Mai 2022 das neue Feuerwehrfahrzeug und das neue Feuerwehrhaus der Öffentlichkeit vorgestellt.

Das neue Feuerwehrfahrzeug mit v.li. 2. Kommandant Matthias Pritsch, 1. Kommandant Stefan Höglmeier und 2. Bürgermeister Josef Ebenslander bei der Ankunft in Sandsbach

Auch der künftige Nachwuchs hier mit Jonas Weiß auf dem Arm seines Vaters Sebastian Weiß zeigte sich sehr interessiert am neuen Feuerwehrfahrzeug

Die Bürgermeisterin Ida Hirthammmer, die Feuerwehraktiven und Bürger nahmen die reichhaltige Ausstattung des Fahrzeuges in Augenschein

 

Quelle: HM/Allgemeine Laber Zeitung

Das neue Feuerwehrfahrzeug LF 20 Kat S wurde gesegnet
Segnung durch Pfarrvikar Manfred Seidl – Ehrengäste gratulierten
Im Rahmen einer Feierstunde wurde im Beisein der Sandsbacher Feuerwehraktiven,
einer Abordnung von Feuerwehraktiven der FFW Gemeinde Herrngiersdorf und Ehrengästen am Samstagnachmittag das neue Feuerwehrfahrzeug der FFW Sandsbach, ein modernes LF 20 KatS,  am neuen Feuerwehrhaus in Sandsbach durch Pfarrvikar Manfred Seidl gesegnet.
Bürgermeisterin Ida Hirthammer ging in ihrer Festrede auf die lange Zeit der Planung bis Lieferung von fast zwei Jahren des zeitgemäßen Einsatzfahrzeuges zum Preis von 455.000 Euro ein. Da es sich um Katastrophenschutzfahrzeug handelt, dass auch im gesamten Landkreis eingesetzt werden kann, wird es vom Land Bayern mit 88.000 Euro und vom Landkreis Kelheim mit 26.400 Euro bezuschusst.
In Grußworten gratulierten der  stv. Landrat Ludwig Wachs aus Bad Abbach und Kreisbrandmeister Tobias Pritsch aus Langquaid zu der Neuanschaffung. Der   Sandsbacher Kommandant Stefan Höglmeier zeigte sich erfreut über diesen schönen Tag und das „in den Dienst stellen“ des neuen Feuerwehrfahrzeuges.
Im Halbkreis waren die drei Feuerwehrfahrzeuge angruppiert, wobei das neue Feuerwehrfahrzeug schon von der Größe und Aufmachhung die beiden anderen deutlich überstrahlte. Zudem war das neue Fahrzeug mit einer Girlande für das besondere Ereignis, das zuletzt in Sandsbach vor 50 Jahren stattfand, herausgeputzt worden. Auf der einen Seite wurde das Fahrzeug von den Feuerwehraktiven der beiden Gemeindefeuerwehren flankiert und auf der anderen Seite standen die Ehrengäste mit stv. Landrat Ludwig Wachs, Altbürgermeister Josef Barth und den Mitgliedern des Gemeinderates.
Die 1. Bürgermeisterin Ida Hirthammer eröffnete mit ihrer Begrüßung den Festakt.
Die heutige Segnung, so die Bürgermeisterin, kann leider nur in einem beschränkten Kreis stattfinden und die Vorstellung von Feuerwehrfahrzeug und dem neuen Domizil des Sandsbacher Feuerwehrhauses soll unter hoffentlich günstigeren Vorzeichen im Rahmen eines Tag der offenen Tür im Mai 2022 nachgeholt werden. Der heutige Tag ist für die Freiwillige Feuerwehr Sandsbach und ihre Aktiven ein schöner und lang ersehnter Tag, denn das bisherige Löschfahrzeug LF 8, wurde im März 1971 in den Dienst gestellt und war seither seit mehr als 50 Jahren im Einsatz. Diese lange Verwendungszeit konnte nur durch die gute Pflege der Maschinisten bewerkstelligt werden. Am 24. Oktober 2019 fasste dann der alte Gemeinderat der Gemeinde Herrngiersdorf unter Bürgermeister Josef Barth noch den Beschluß, zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein Löschfahrzeug LF 20 KatS für die FFW Sandsbach anzuschaffen. Ein Gremium um Kommandant Stefan Höglmeier und dem Planer Andreas Diem arbeitete dann die Ausschreibungsmodalitäten aus und in der Sitzung vom 13. August 2020 wurden dann vom aktuellen Gemeinderat zum Gesamtpreis von 455.000 die Gewerke an die Hersteller vergeben. Gerade mit der Erfahrung aus dem Unwetter vom Mai 2016 wissen wir, dass im Katastrophenfall schnell und schlagkräftig geholfen werden muss. Mit der Beschaffung dieses Fahrzeuges, so die Bürgermeisterin, hat die Gemeinde hierzu einen großen Beitrag geleistet und auch für die adäquate Unterbringung in diesem neuen Sandsbacher Feuerwehrhaus gesorgt. Sie appellierte an die Feuerwehraktiven sich weiterhin mit Zuverlässigkeit, Disziplin und Einsatzbereitschaft für den Dienst am Nächsten und die Allgemeinheit einzusetzen und die Kommandanten zu unterstützen. Der Dank der Bürgermeisterin galt insbesondere Kommandant Stefan Höglmeier und dem 1. Vorstand Johannes Kaufmann mit ihrem Team, die die heutige Feier und auch das Fahrzeug so gut vorbereitet haben.
Stv. Landrat Ludwig Wachs überbrachte die Glückwünsche des Landkreises Kelheim und auch die Grüße von Landrat Martin Neumayer, denn die Feuerwehren liegen uns von der Landkreisführung her sehr am Herzen. Die Feuerwehren, so Wachs, sind für die Kommunen und auch den Landkreis eine sehr wichtige Einrichtung. Bereits bei der Ankunft habe ihn zudem das neue Feuerwehrgebäude in Sandsbach sehr beeindruckt, dass auch seine Neugierde geweckt habe. Ein neues Auto und ein neues Haus sind zwar wunderschön, aber das Wichtigste seid ihr liebe Feuerwehrkameraden, denn ohne Euch würde das System Feuerwehren, als bewährte Form des Schutzes und Einsatz für die Bürger, nicht funktionieren.
Kreisbrandmeister Tobias Pritsch, der Kreisbrandrat Niklas Höfler vertrat, betonte die Wichtigkeit der Ausrüstung für die Feuerwehren. Das neue Feuerwehrfahrzeug LF20 KatS ist ein optimales Einsatzfahrzeug für die FFW Sandsbach, das aber viel Ausbildung erforderlich macht. Pritsch gratulierte der Sandsbacher Feuerwehr zu dieser Neuanschaffung.
1. Kommandant Stefan Höglmeier erinnerte an die Vorbereitung, Planung und letztlich auch das Abholen des Fahrzeuges. Weiter erklärte er die Vorzüge des neuen Einsatzfahrzeuges, das auch Atemschutzgeräte beinhalte. Sein Dank galt der Gemeinde Herrngiersdorf für den finanziellen Aufwand für die Anschaffung des Fahrzeuges.
Pfarrvikar Manfred Seidl bezeichnete die Feuerwehr als wichtige Einrichtung in der Gemeinde mit den Worten: „Wer in der Feuerwehr ist, hilft Menschen in Not und damit befolgen die Feuerwehrleute ein wichtiges Gebot von Jesus Christus!“
Der Pfarrvikar sprach die Segensgebete und besprengte, assistiert von Vorstand Johannes Kaufmann, das neue Feuerwehrfahrzeug sowie auch das Gebäude der Sandsbacher Feuerwehr.
Mit einem Umtrunk mit gemütlichen Beisammensein in der Fahrzeughalle wurde der Festtag für die Sandsbacher Feuerwehr abgeschlossen.


Feuerwehraktive, die Feuerwehrfahrzeuge und die Ehrengäste bei der Veranstaltung

 

Bürgermeisterin Ida Hirthammer bei ihrer Ansprache

 

Stv. Landrat Ludwig Wachs überbrachte die Glückwünsche des Landkreises

 

Kreisbrandmeister Tobias Pritsch überbrachte die Glückwünsche der Landkreisführung

 

Pfarrvikar Manfred Seidl segnete das neue Feuerwehrfahrzeug

 

Quelle: HM/Allgemeine Laber Zeitung